Öffentliche Präsentation der App »Industriegeschichte erleben«

In den letzten zwei Jahren wurde mit Schüler*innen zweier Chemnitzer Schulen ein Projekt durchgeführt, das die Zusammenhänge zwischen der Stadtentwicklung und der industriellen Vergangenheit der Stadt Chemnitz aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht hat. Das Ergebnis ist eine App die persönliche Ansichten, Diskurse und Fakten enthält und wurde am Mittwoch, 08.02.2017 um 13:00 Uhr im Alten Heizhaus der TU Chemnitz der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Die App ist ab sofort für Android und iOS kostenlos erhältlich!

Pressemitteilung der TU Chemnitz
Beitrag im Sachsen Fernsehen

Neu erschienen: Sichtbares und Unsichtbares. RaumBilder und Stadtplanung - ein Perspektivenwechsel

Das Buch Visuelle Geographien. Zur Produktion, Aneignung und Vermittlung von RaumBildern (Hrsg: Antje Schlottmann und Judith Miggelbrink) ist im transcript Verlag erschienen und enthält meinen Beitrag Sichtbares und Unsichtbares. RaumBilder und Stadtplanung - ein Perspektivenwechsel. Rezension zum Buch

Neu erschienen: “du siehst was, was ich nicht seh“ – zur Einbeziehung von Wahrnehmungen und Bedeutungen in eine sozial orientierte Stadtentwicklung

Der Sammelband Soziale Arbeit in der unternehmerischen Stadt. Kontexte, Programmatiken, Ausblicke (Hrsg: Patrick Oehler; Nicola Thomas; Matthias Drilling) ist im September 2015 in der Reihe Quartiersforschung des VS Springer Verlags erschienen und enthält meinen Beitrag “du siehst was, was ich nicht seh“ – zur Einbeziehung von Wahrnehmungen und Bedeutungen in eine sozial orientierte Stadtentwicklung.

Visuelles Hörspiel: Image oder Identität? Wahrnehmungen und Bedeutungen der Chemnitzer Esse

Im Rahmen des DENKWERK Projektes Industriegeschichte erleben ist mit den Schüler*innen des Chemnitzer Schulmodells ein Hörspiel entstanden. Anhand verschiedener Medientexte haben die Schüler*innen den Diskurs zur Bemalung der Chemnitzer Esse rekonstruiert und die Daten wurden audio-visuell aufbereitet. Die Szenen wurden von den Schüler*innen eingesprochen. Video

Kongress für Geographie, 01.- 06. Oktober 2015 in Berlin: Posterpräsentation und Podiumsdiskussion

Im Rahmen des Deutschen Kongresses für Geographie präsentiere ich zusammen mit Jun.-Prof. Dr. Birgit Glorius ein Poster zum DENKWERK Projekt Industriegeschichte erleben.
Am Samstag, 03.10.2015 nehme ich als Diskutantin an der Sitzung "Wie Sie sehen, sehen Sie hier nichts...! Zur Ideologie der Exkursion in der Geographie" teil. Freue mich auf einen spannenden Austausch! Programm | Poster

Konferenz: AAG Annual Meeting in Chicago, 21. – 25. April 2015

Chicago is calling! Im Rahmen des Annual Meeting der Association of American Geographers halte ich einen Vortrag "You see something that I cannot see" A methodical experiment and possibilities of audio-visual (re)presentation in der Session Researching and Representing Ambient and Atmospheric Geographies. Programm

Interaktive Karte zum Seminar Vom Sehen und Gehen online.

Im Wintersemester 2014/15 fand an der TU Chemnitz das Seminar Vom Sehen und Gehen statt. Als Einstieg haben die Teilnehmenden in einer Exkursion verschiedene Formen des Gehens selbst erprobt. Dabei kamen unterschiedliche Arten der Dokumentation zum Einsatz um das Gesehene und Erlebte zu erfassen. Im Anschluss an das Seminar wurden die Daten aufbereitet und daraus ist eine kollektive Karte entstanden, die die persönlichen Eindrücke der Teilnehmenden an den aufgesuchten Orten aufzeigt. Seminardokumentation

Forschungswerkstatt Zugänge in der raumbezogenen Forschungspraxis: beobachten, reflektieren, ausprobieren am Leibniz-Institut für Länderkunde in Leipzig, 26./27.02.2015

Der Workshop Urbane Erkundungen durch Leipzig – ein reflexives Experiment findet im Rahmen der Forschungswerkstatt am 27.02.2015 statt. Ziel ist es, die Methode der Urbanen Erkundung selbst auszuprobieren und im Anschluss gemeinsam über die Herausforderungen und Möglichkeiten zu diskutieren.

Ausstellung: Kostproben

Kosovo und Albanien – zwei Länder die auf der mentalen europäischen Karte oft nicht gegenwärtig sind. Nur ein Grund von vielen für diese Exkursion, die im September 2014 stattgefunden hat. Daraus entstand: Ein methodisches Experiment im Gewand einer Ausstellung, in der individuelle Eindrücke chronologisch nach Orten sortiert dargestellt sind. Jede*r Teilnehmer*in hatte die Möglichkeit nach der Exkursion das Bild des Tages einzureichen und dieses zu kommentieren.
Die Ausstellung ist im Institut für Europäische Studien, Thüringer Weg 9 in Chemnitz zu sehen.